Dienstleistungen

Unsere Praxisdienstleistungen

Die angebotenen Praxisdienstleistungen stellen wir zu folgenden Sprechzeiten bereit:

Öffnungszeiten
Montag – Freitag: 8:00 bis 13:00 Uhr
Jeden 1.und 3. Freitag im Monat: 7:00 bis 13:00 Uhr
Montag, Dienstag und Donnerstag: 16:00 bis 18:00 Uhr
Offene Sprechstunden
Montag – Freitag: 8:30 bis 11:00 Uhr
Jeden 1. und 3.  Freitag im Monat: 7:00 bis 11:00 Uhr
Donnerstag: 16:00 bis 17:30 Uhr
Und nach Vereinbarung
Kontakt
Praxis Anna Szirniks

Telefon: 0212 6886 Email: praxis@hausarzt-solingen.com

Aufderhöher Str. 169a
42699 Solingen
Parkplätze vorhanden
  • Internistische Leistungen
  • Kardiologische Leistungen
  • Arbeitsmedizinische Leistungen

Hausärztliche Grundversorgung

Die hausärztliche Grundversorgung bildet das Fundament des deutschen Gesundheitssystems. Dabei fungiert der Hausarzt als zentrale erste Anlaufstelle für Patienten bei allen gesundheitlichen Anliegen – von akuten Beschwerden über chronische Erkrankungen bis hin zu Vorsorgeuntersuchungen.

Der Hausarzt übernimmt in diesem Modell eine koordinierende Rolle: Er führt die Erstdiagnose durch, leitet bei Bedarf an Fachärzte weiter und behält den Überblick über alle Behandlungsschritte. Durch die langfristige Betreuung kennt er die Krankengeschichte seiner Patienten umfassend und kann medizinische Entscheidungen im Gesamtkontext treffen.

Zu den typischen Leistungen der hausärztlichen Grundversorgung gehören die Behandlung häufiger Erkrankungen, Gesundheitsvorsorge, Impfungen, die Ausstellung von Überweisungen und Rezepten sowie die Koordination zwischen verschiedenen Fachärzten und Therapeuten.

Innere Medizin

Die Innere Medizin (englisch: internal medicine) ist eines der größten und vielseitigsten Fachgebiete der modernen Medizin. Sie befasst sich umfassend mit der Vorbeugung, Diagnostik, Behandlung sowie Rehabilitation und Nachsorge von Erkrankungen der inneren Organe.

Ein besonderer Stellenwert kommt der Prävention zu: Durch Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und gezielte Beratung zu Lebensstilfaktoren wie Ernährung, Bewegung und Stressmanagement können viele Erkrankungen frühzeitig erkannt oder sogar verhindert werden.

Nach einer überstandenen Erkrankung begleitet die Innere Medizin Patienten zudem durch Rehabilitation und Nachsorge, um eine bestmögliche Genesung zu unterstützen und Rückfällen vorzubeugen.

Abdomensonografie

Die Abdomensonografie (auch Abdomensonographie) ist eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraums. Sie zählt zu den wichtigsten und am häufigsten eingesetzten bildgebenden Verfahren in der medizinischen Diagnostik.

Bei dieser Untersuchung werden die inneren Bauchorgane mithilfe von Ultraschallwellen sichtbar gemacht und auf einem Bildschirm dargestellt. Zu den beurteilbaren Strukturen gehören unter anderem Leber, Gallenblase und Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, Milz, Nieren, Harnblase, die großen Bauchgefäße sowie Dünn- und Dickdarm.

Ein wesentlicher Vorteil der Abdomensonografie liegt in ihrer Unbedenklichkeit: Im Gegensatz zu Röntgen- oder CT-Untersuchungen arbeitet sie ohne ionisierende Strahlung und ist daher völlig schmerzfrei und risikoarm. Die Untersuchung kann beliebig oft wiederholt werden und eignet sich auch für empfindliche Patientengruppen wie Schwangere oder Kinder.

Die Abdomensonografie kommt in verschiedenen klinischen Situationen zum Einsatz. Sie dient sowohl der Erstdiagnose von Erkrankungen – etwa bei unklaren Bauchschmerzen, Verdacht auf Gallensteine oder Organveränderungen – als auch der Verlaufskontrolle bereits bekannter Befunde. Darüber hinaus wird sie häufig im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen eingesetzt.

Schilddrüsen-Sonografie

Die Schilddrüsen-Sonografie (auch Schilddrüsen-Sonographie) ist ein bildgebendes Verfahren zur Untersuchung der Schilddrüse mittels Ultraschall. Sie ermöglicht eine detaillierte Beurteilung von Größe, Form, Struktur und möglichen Veränderungen des Organs.

Das Untersuchungsprinzip entspricht dem anderer Ultraschalluntersuchungen: Der Arzt trägt zunächst ein spezielles Kontaktgel auf die Halsregion auf. Dieses Gel ist notwendig, um eine lückenlose Schallübertragung zwischen Haut und Schallkopf zu gewährleisten – Lufteinschlüsse würden die Bildqualität beeinträchtigen. Anschließend führt der Arzt den Schallkopf über die Haut und erhält in Echtzeit Bilder der Schilddrüse auf dem Bildschirm.

Die Untersuchung dauert in der Regel etwa fünf bis zehn Minuten. Sie ist für den Patienten völlig schmerzfrei und risikolos, da keine Strahlenbelastung entsteht. Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten, weshalb die Untersuchung beliebig oft wiederholt werden kann.

Die Schilddrüsen-Sonografie wird sowohl zur Erstdiagnose von Schilddrüsenerkrankungen – etwa bei Verdacht auf Knoten, Zysten oder Entzündungen – als auch zur Verlaufskontrolle bekannter Befunde eingesetzt.

Impfungen

Schutzimpfungen

Impfungen gehören zu den wirksamsten Maßnahmen zum Schutz vor Infektionskrankheiten. Sie schützen nicht nur die geimpfte Person selbst, sondern tragen auch zur Eindämmung der Krankheitsausbreitung bei und bieten so indirekt Schutz für ungeimpfte Menschen.

Säuglinge und Kleinkinder

Für Säuglinge und Kleinkinder empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) Impfungen gegen: Rotaviren, Hepatitis B, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten (Pertussis), Polio, Haemophilus influenzae Typ b (Hib), Pneumokokken, Masern, Mumps, Röteln und Windpocken (Varizellen).

Neu seit 2024: Alle Neugeborenen und Säuglinge sollen vor ihrer ersten RSV-Saison eine RSV-Prophylaxe mit dem monoklonalen Antikörper Nirsevimab erhalten. RSV-Infektionen sind die häufigste Ursache für Krankenhauseinweisungen bei Säuglingen.

Kinder und Jugendliche

Für Kinder und Jugendliche im Alter von 9–14 Jahren wird die HPV-Impfung empfohlen – für Mädchen und Jungen gleichermaßen. Versäumte Impfungen können bis zum Alter von 17 Jahren nachgeholt werden.

Neu seit 2025: Für alle Jugendlichen im Alter von 12–14 Jahren wird die Impfung gegen Meningokokken ACWY mit einem quadrivalenten Konjugatimpfstoff empfohlen.

Erwachsene

Erwachsene sollten folgende Impfungen prüfen und gegebenenfalls nachholen:

  • Polio-Impfung, sofern keine vollständige Grundimmunisierung vorliegt
  • Masern-Impfung für nach 1970 Geborene, die ungeimpft sind oder nur eine Impfung erhalten haben

Auffrischimpfungen

Alle zehn Jahre sollten die Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten aufgefrischt werden.

Ab 60 Jahren

Für Personen ab 60 Jahren werden zusätzlich empfohlen:

  • Jährliche Influenza-Impfung (vorzugsweise mit Hochdosis- oder adjuvantiertem Impfstoff)
  • Pneumokokken-Impfung
  • Herpes-zoster-Impfung (Gürtelrose) mit dem Totimpfstoff

Ab 75 Jahren bzw. bei Risikofaktoren

  • RSV-Impfung (einmalig) für alle Personen ab 75 Jahren
  • Für Personen zwischen 60 und 74 Jahren mit bestimmten Grunderkrankungen wird die RSV-Impfung ebenfalls empfohlen

Indikationsimpfungen für Risikogruppen

Je nach individueller Situation können weitere Impfungen sinnvoll sein, etwa gegen FSME, Hepatitis A und B, Meningokokken, Varizellen, Röteln oder Tollwut. Die Herpes-zoster-Impfung wird auch für Personen ab 18 Jahren mit erhöhtem Erkrankungsrisiko empfohlen.

Kostenübernahme und Beratung

Die Kosten für alle von der STIKO empfohlenen Standardimpfungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Wir beraten Sie gerne zu Ihrem individuellen Impfstatus, erstellen einen persönlichen Impfplan und führen die Impfungen durch. Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis zum Termin mit.

EKG

EKG steht für Elektrokardiographie und bezeichnet eine Untersuchungsmethode, bei der die elektrische Aktivität des Herzens gemessen wird. Die sogenannte Herzaktion wird dabei über Elektroden abgeleitet und in Form von Kurven aufgezeichnet. Anhand dieser kann der Arzt beurteilen, ob das Herz störungsfrei funktioniert. Das klassische EKG wird am liegenden, entspannten Patienten durchgeführt und deshalb als Ruhe-EKG bezeichnet.

Belastungs-EKG / Ergometrie

Langzeit-EKG

Als Langzeit-EKG wird die Aufzeichnung des Elektrokardiogramms über einen längeren Zeitraum von meist 24 Stunden bezeichnet. Beim Langzeit-EKG bekommt der Patient ein kleines, tragbares EKG-Gerät, das seine Herzstromkurve kontinuierlich registriert. Die Daten werden auf einer Speicherkarte gesichert. Für die Messung kann der Patient wie gewohnt seinen Alltagstätigkeiten nachgehen. Dabei soll er genau aufschreiben, welchen Aktivitäten er nachgeht und ob er dabei Beschwerden erleidet. 

Langzeitblutdruckmessung

Bei der 24-Stunden-Blutdruckmessung (Synonym: Langzeit-Blutdruckmessung) handelt es sich um eine diagnostische Methode, bei der der Blutdruck über einen Tag und eine Nacht in regelmäßigen Abständen gemessen wird. Dafür erhält der Patient ein spezielles Messgerät, das aus einer Manschette am Oberarm und einem kleinen Aufnahmegerät am Gürtel besteht. In festen Abständen von 15 Minuten tagsüber und 30 Minuten nachts misst das Gerät automatisch den Blutdruck und zeichnet ihn 24 Stunden lang auf. Der Patient sollte den Arm während der Messung ruhig und auf Herzhöhe halten und sich ansonsten so bewegen wie immer. Ein Tätigkeitsprotokoll, in dem der Patient alle körperlichen Anstrengungen, emotionale Belastungen, Ruhephasen und Einnahmen von Medikamenten dokumentiert, erleichtert später die Auswertung.

Lungenfunktionstest / Spirometrie

  • Internistische Leistungen
  • Kardiologische Leistungen
  • Arbeitsmedizinische Leistungen

Hausärztliche Grundversorgung

Die hausärztliche Grundversorgung bildet das Fundament des deutschen Gesundheitssystems. Dabei fungiert der Hausarzt als zentrale erste Anlaufstelle für Patienten bei allen gesundheitlichen Anliegen – von akuten Beschwerden über chronische Erkrankungen bis hin zu Vorsorgeuntersuchungen.

Der Hausarzt übernimmt in diesem Modell eine koordinierende Rolle: Er führt die Erstdiagnose durch, leitet bei Bedarf an Fachärzte weiter und behält den Überblick über alle Behandlungsschritte. Durch die langfristige Betreuung kennt er die Krankengeschichte seiner Patienten umfassend und kann medizinische Entscheidungen im Gesamtkontext treffen.

Zu den typischen Leistungen der hausärztlichen Grundversorgung gehören die Behandlung häufiger Erkrankungen, Gesundheitsvorsorge, Impfungen, die Ausstellung von Überweisungen und Rezepten sowie die Koordination zwischen verschiedenen Fachärzten und Therapeuten.

Innere Medizin

Die Innere Medizin (englisch: internal medicine) ist eines der größten und vielseitigsten Fachgebiete der modernen Medizin. Sie befasst sich umfassend mit der Vorbeugung, Diagnostik, Behandlung sowie Rehabilitation und Nachsorge von Erkrankungen der inneren Organe.

Ein besonderer Stellenwert kommt der Prävention zu: Durch Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und gezielte Beratung zu Lebensstilfaktoren wie Ernährung, Bewegung und Stressmanagement können viele Erkrankungen frühzeitig erkannt oder sogar verhindert werden.

Nach einer überstandenen Erkrankung begleitet die Innere Medizin Patienten zudem durch Rehabilitation und Nachsorge, um eine bestmögliche Genesung zu unterstützen und Rückfällen vorzubeugen.

Abdomensonografie

Die Abdomensonografie (auch Abdomensonographie) ist eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraums. Sie zählt zu den wichtigsten und am häufigsten eingesetzten bildgebenden Verfahren in der medizinischen Diagnostik.

Bei dieser Untersuchung werden die inneren Bauchorgane mithilfe von Ultraschallwellen sichtbar gemacht und auf einem Bildschirm dargestellt. Zu den beurteilbaren Strukturen gehören unter anderem Leber, Gallenblase und Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, Milz, Nieren, Harnblase, die großen Bauchgefäße sowie Dünn- und Dickdarm.

Ein wesentlicher Vorteil der Abdomensonografie liegt in ihrer Unbedenklichkeit: Im Gegensatz zu Röntgen- oder CT-Untersuchungen arbeitet sie ohne ionisierende Strahlung und ist daher völlig schmerzfrei und risikoarm. Die Untersuchung kann beliebig oft wiederholt werden und eignet sich auch für empfindliche Patientengruppen wie Schwangere oder Kinder.

Die Abdomensonografie kommt in verschiedenen klinischen Situationen zum Einsatz. Sie dient sowohl der Erstdiagnose von Erkrankungen – etwa bei unklaren Bauchschmerzen, Verdacht auf Gallensteine oder Organveränderungen – als auch der Verlaufskontrolle bereits bekannter Befunde. Darüber hinaus wird sie häufig im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen eingesetzt.

Schilddrüsen-Sonografie

Die Schilddrüsen-Sonografie (auch Schilddrüsen-Sonographie) ist ein bildgebendes Verfahren zur Untersuchung der Schilddrüse mittels Ultraschall. Sie ermöglicht eine detaillierte Beurteilung von Größe, Form, Struktur und möglichen Veränderungen des Organs.

Das Untersuchungsprinzip entspricht dem anderer Ultraschalluntersuchungen: Der Arzt trägt zunächst ein spezielles Kontaktgel auf die Halsregion auf. Dieses Gel ist notwendig, um eine lückenlose Schallübertragung zwischen Haut und Schallkopf zu gewährleisten – Lufteinschlüsse würden die Bildqualität beeinträchtigen. Anschließend führt der Arzt den Schallkopf über die Haut und erhält in Echtzeit Bilder der Schilddrüse auf dem Bildschirm.

Die Untersuchung dauert in der Regel etwa fünf bis zehn Minuten. Sie ist für den Patienten völlig schmerzfrei und risikolos, da keine Strahlenbelastung entsteht. Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten, weshalb die Untersuchung beliebig oft wiederholt werden kann.

Die Schilddrüsen-Sonografie wird sowohl zur Erstdiagnose von Schilddrüsenerkrankungen – etwa bei Verdacht auf Knoten, Zysten oder Entzündungen – als auch zur Verlaufskontrolle bekannter Befunde eingesetzt.

Impfungen

Schutzimpfungen

Impfungen gehören zu den wirksamsten Maßnahmen zum Schutz vor Infektionskrankheiten. Sie schützen nicht nur die geimpfte Person selbst, sondern tragen auch zur Eindämmung der Krankheitsausbreitung bei und bieten so indirekt Schutz für ungeimpfte Menschen.

Säuglinge und Kleinkinder

Für Säuglinge und Kleinkinder empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) Impfungen gegen: Rotaviren, Hepatitis B, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten (Pertussis), Polio, Haemophilus influenzae Typ b (Hib), Pneumokokken, Masern, Mumps, Röteln und Windpocken (Varizellen).

Neu seit 2024: Alle Neugeborenen und Säuglinge sollen vor ihrer ersten RSV-Saison eine RSV-Prophylaxe mit dem monoklonalen Antikörper Nirsevimab erhalten. RSV-Infektionen sind die häufigste Ursache für Krankenhauseinweisungen bei Säuglingen.

Kinder und Jugendliche

Für Kinder und Jugendliche im Alter von 9–14 Jahren wird die HPV-Impfung empfohlen – für Mädchen und Jungen gleichermaßen. Versäumte Impfungen können bis zum Alter von 17 Jahren nachgeholt werden.

Neu seit 2025: Für alle Jugendlichen im Alter von 12–14 Jahren wird die Impfung gegen Meningokokken ACWY mit einem quadrivalenten Konjugatimpfstoff empfohlen.

Erwachsene

Erwachsene sollten folgende Impfungen prüfen und gegebenenfalls nachholen:

  • Polio-Impfung, sofern keine vollständige Grundimmunisierung vorliegt
  • Masern-Impfung für nach 1970 Geborene, die ungeimpft sind oder nur eine Impfung erhalten haben

Auffrischimpfungen

Alle zehn Jahre sollten die Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten aufgefrischt werden.

Ab 60 Jahren

Für Personen ab 60 Jahren werden zusätzlich empfohlen:

  • Jährliche Influenza-Impfung (vorzugsweise mit Hochdosis- oder adjuvantiertem Impfstoff)
  • Pneumokokken-Impfung
  • Herpes-zoster-Impfung (Gürtelrose) mit dem Totimpfstoff

Ab 75 Jahren bzw. bei Risikofaktoren

  • RSV-Impfung (einmalig) für alle Personen ab 75 Jahren
  • Für Personen zwischen 60 und 74 Jahren mit bestimmten Grunderkrankungen wird die RSV-Impfung ebenfalls empfohlen

Indikationsimpfungen für Risikogruppen

Je nach individueller Situation können weitere Impfungen sinnvoll sein, etwa gegen FSME, Hepatitis A und B, Meningokokken, Varizellen, Röteln oder Tollwut. Die Herpes-zoster-Impfung wird auch für Personen ab 18 Jahren mit erhöhtem Erkrankungsrisiko empfohlen.

Kostenübernahme und Beratung

Die Kosten für alle von der STIKO empfohlenen Standardimpfungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Wir beraten Sie gerne zu Ihrem individuellen Impfstatus, erstellen einen persönlichen Impfplan und führen die Impfungen durch. Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis zum Termin mit.

EKG

EKG steht für Elektrokardiographie und bezeichnet eine Untersuchungsmethode, bei der die elektrische Aktivität des Herzens gemessen wird. Die sogenannte Herzaktion wird dabei über Elektroden abgeleitet und in Form von Kurven aufgezeichnet. Anhand dieser kann der Arzt beurteilen, ob das Herz störungsfrei funktioniert. Das klassische EKG wird am liegenden, entspannten Patienten durchgeführt und deshalb als Ruhe-EKG bezeichnet.

Belastungs-EKG / Ergometrie

Langzeit-EKG

Als Langzeit-EKG wird die Aufzeichnung des Elektrokardiogramms über einen längeren Zeitraum von meist 24 Stunden bezeichnet. Beim Langzeit-EKG bekommt der Patient ein kleines, tragbares EKG-Gerät, das seine Herzstromkurve kontinuierlich registriert. Die Daten werden auf einer Speicherkarte gesichert. Für die Messung kann der Patient wie gewohnt seinen Alltagstätigkeiten nachgehen. Dabei soll er genau aufschreiben, welchen Aktivitäten er nachgeht und ob er dabei Beschwerden erleidet. 

Langzeitblutdruckmessung

Bei der 24-Stunden-Blutdruckmessung (Synonym: Langzeit-Blutdruckmessung) handelt es sich um eine diagnostische Methode, bei der der Blutdruck über einen Tag und eine Nacht in regelmäßigen Abständen gemessen wird. Dafür erhält der Patient ein spezielles Messgerät, das aus einer Manschette am Oberarm und einem kleinen Aufnahmegerät am Gürtel besteht. In festen Abständen von 15 Minuten tagsüber und 30 Minuten nachts misst das Gerät automatisch den Blutdruck und zeichnet ihn 24 Stunden lang auf. Der Patient sollte den Arm während der Messung ruhig und auf Herzhöhe halten und sich ansonsten so bewegen wie immer. Ein Tätigkeitsprotokoll, in dem der Patient alle körperlichen Anstrengungen, emotionale Belastungen, Ruhephasen und Einnahmen von Medikamenten dokumentiert, erleichtert später die Auswertung.

Lungenfunktionstest / Spirometrie

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